Aktuelles aus Belarus
Überraschung Belarus Weißrussland

2021 war ein weiteres sehr schwieriges Jahr für die Tourismusbranche. Schon zu Beginn des Jahres hatten wir viele Anfragen für Reisen nach Weissrussland, aber im Frühling wurde klar, dass diese Saison wegen Corona wieder schwierig werden würde.

Umso mehr hat es uns gefreut, dass sich einer der bekanntesten Naturfotografen der Schweiz, Frank Meile, entschieden hat, diesen Sommer mit uns auf eine 19-tägige Expedition durch Weissrussland zu gehen.

Auf unserem YouTube-Kanal können Sie einige seiner Eindrücke von dieser Reise sehen, ein spannender Clip, der Ihnen viel von der beeindruckenden Flora und Fauna des Landes vermittelt.

Wir hoffen, die Eindrücke machen Lust auf eine Reise nach Weißrussland. Viele dieser Orte können Sie auf unseren Kleingruppenreisen hautnah erleben.

Mehr über die fotografische Arbeit von Frank Meile finden Sie hier.

04/01/2022
Frohe Weihnachten geschmückte Stadt Minsk Belarus Weißrussland

Liebe Freunde!

2021 war kein einfaches Jahr für Belarus, seine Menschen und die Tourismusbranche, einschließlich uns. Umso glücklicher waren wir diese Woche, als wir als Gewinner des 6. jährlichen Travel & Tourism Awards 2022 in der Kategorie „Best Belarus Travel Specialists – Central Europe“ ausgezeichnet wurden. Die Jury würdigte unsere Bemühungen, neue Dienstleistungen wie Ahnenforschung und thematische Gruppenreisen zu entwickeln und damit unsere Krisenfestigkeit zu stärken.

Wir sind sehr dankbar, dass wir während der Pandemie Menschen aus der ganzen Welt helfen konnten, mehr über ihre Verwandten zu erfahren, die einst auf belarussischem Gebiet lebten.

All dies haben wir dank Ihrer Unterstützung und Ihres Interesses an Belarus und seinen Menschen geschafft. Dafür möchten wir uns bei Ihnen herzlich bedanken und hoffen, Sie bald hier zu sehen.

Wir wünschen Ihnen besinnliche Feiertage und ein gutes neues Jahr. Bleiben Sie uns bitte gewogen.

Und bitte folgen Sie uns weiterhin auf unseren diversen Kanälen, von YouTube über Facebook bis Instagram.

Alles Gute aus dem verschneiten Minsk,
g4 tours Team

30/12/2021
Reisen nach Belarus aus China

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass wir seit November 2021 eine Zusammenarbeit mit einem der größten Reiseportale in China eingegangen sind. Unsere chinesischsprachigen Gäste finden uns nun auch hier.

Schauen Sie doch mal rein, ausgewählte Touren warten auf Sie. Duōxiè!

01/12/2021
Palast in Kossowo Belarus Weißrussland

Der Puslowski Palast, auch bekannt als Schloss Kossowski, ist eine wunderschöne Residenz, die zusammen mit dem Palast in Njaswisch und dem Schloss in Mir zu den schönsten Schlössern in Belarus gehört. Es befindet sich in der belarussischen Stadt Kossowo in der Region Brest. Dieses perfekte Beispiel neugotischer Architektur aus dem 19. Jahrhundert ist auch unter den Namen Rittertraum und Miniaturschloss bekannt. Der Palast wurde von dem polnischen Architekten Franciszek Jaszczołd erbaut.

Das Gebäude wird von zwölf Türmen gekrönt, deren Anzahl symbolisch ist: Jeder von ihnen steht für einen Monat des Jahres. Die vier Türme in der Mitte, zu Ehren der Erntemonate Mai, Juni, Juli und August, sind die höchsten.

Der Kossowo-Palast war berühmt für seine prächtigen Säle: der Weiße Saal wurde für aufregende Bälle, der Schwarze Saal für Kartenspiele und der Rosa Saal für Musik genutzt.

Nicht weit von Kosowo entfernt wurde der bedeutende Militärführer und Politiker Tadeusz Kosciuszko geboren. Die Einheimischen waren sehr stolz auf diese Tatsache. Aus Eigenmitteln renovierten sie das kleine Geburtshaus des Nationalhelden Polens und der USA, des Ehrenbürgers Frankreichs, und würdigten seine Verdienste.

Ein wunderschöner Park umgab den Palast, in dem mehr als 150 Arten exotischer Pflanzen wuchsen. Der Park fällt malerisch zu drei künstlichen Seen und Kościuszkos Gutshaus ab.

Sie können den Kossowski Palast und das Gutshaus von Tadeusz Kosciuszko während unserer Reise nach Brest besuchen. Kommen Sie und erleben Sie die erstaunliche Schönheit dieses Ortes!

22/11/2021
Herbst in Grodno Belarus Weißrussland

Der Herbst in Weißrussland ist in diesem Jahr wunderbar, er erfreut uns mit warmen Sonnentagen und verzaubert mit dem Schimmern goldenen und karminroten Laubs. Ich möchte diese Schönheit immer mit jemand anderem teilen. Und auch wenn diese Saison mit weniger Touristen als sonst verging, sind wir froh, dass die Verbindung zu Belarus in der Welt nicht abgerissen ist.

Das spüren wir jetzt, wenn wir Anfragen nach Informationen über Vorfahren erhalten, die einst auf weißrussischem Gebiet lebten, aber irgendwann ausgewandert sind. Es ist sehr erfreulich, wenn wir genealogische Anfragen erhalten, bei denen wir die Absicht unserer Kunden erkennen, ihre historische Heimat in der Zukunft zu besuchen. Es ist immer wieder faszinierend: wenn man etwas Neues über seine Familie erfährt, wird der Wunsch, dem vor Ort nachzuspüren, nur noch stärker. Und wir alle freuen uns auf den günstigen Moment, in dem dies wieder einfacher möglich sein wird.

In der Zwischenzeit führte mich meine Forschungsarbeit für eine Woche in die schöne Stadt Grodno, an der Grenze zu Litauen und Polen, wo sich eines der beiden historischen Archive von Belarus befindet. Ich arbeitete dort vor allem an einer herausfordernden Ahnenforschungsanfrage eines unserer Kunden aus Denver in den USA.

Da die Arbeit in den Archiven fast meine gesamte Zeit in Anspruch nahm, beschloss ich, einen weiteren Tag in Grodno zu verbringen, um die schönen Herbstansichten einzufangen und ein kurzes Video über die Stadt zu drehen. Dabei half Valentina, seit vielen Jahren unsere Stadtführerin für Grodno und den Westen des Landes.

Wir gingen die Fußgängerzone entlang, besuchten das ehemalige jüdische Viertel, und besichtigten das alte und das neue Schloss. Jetzt sitzen wir an der Bearbeitung des Videos und hoffen, dass die Besucher unserer Website das Video bald sehen können.

In der Zwischenzeit wünschen wir allen schöne Herbsttage! Und, hoffentlich, bis bald!
Sveta

28/10/2021
Brest Eisenbahnmuseum Belarus Weißrussland

In Weißrussland, in der Stadt Brest, gibt es ein spektakuläres Eisenbahnmuseum, das 2002 eröffnet wurde.

Die Ausstellung des Brester Eisenbahnmuseums ist der Geschichte und den Traditionen des Eisenbahnverkehrs in Belarus gewidmet.

Auf einer Fläche von fast drei Hektar sind unter freiem Himmel 70 Exponate unter freiem Himmel: verschiedenste Triebfahrzeuge, Dampflokomotiven aus der Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegszeit, Dampfkräne, eine Sammlung von Personenwagen aus den Jahren 1903 bis 1940, Sanitär- und Mannschaftswagen, ein Triebwagen mit einer Flugabwehrkanone, eine elektrische Bahnhofsuhr von 1953, eine Bahnhofsglocke und viele andere seltene Exponate.

Eine Dampflokomotive aus dem Jahr 1926 und eine Diesellokomotive, die eine Delegation zur Potsdamer Konferenz beförderte, sind der Stolz des Museums.

Eine Besonderheit des Brester Eisenbahnmuseums ist, dass die meisten Exponate noch in Betrieb sind. So können sie für Filmaufnahmen und verschiedene thematische Exkurse genutzt werden.

Die Exponate können nicht nur von außen bestaunt werden, die meisten sind auch begehbar.

Das Museum ist sowohl bei Einheimischem als auch bei den Besuchern von Brest sehr beliebt. Es ist sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern beliebt, vor allem aber bei Besuchern aus der ganzen Welt, die sich für Eisenbahntechnik und -geschichte interessieren.

Sie können das Brester Eisenbahnmuseum im Rahmen unserer Brest-Tour besuchen, die auch die spektakuläre Brester Festung, den Białowieża-Nationalpark, die Region Polesien und viele andere bemerkenswerte Orte umfasst.

08/10/2021

Der Weltlehrertag wird seit 1994 jedes Jahr am 5. Oktober begangen.

In der ehemaligen Sowjetunion wurde der Lehrertag 1965 eingeführt. Der erste Sonntag im Oktober wurde als Tag der Feierlichkeiten festgelegt.

In Weißrussland sowie in Kirgisistan, Lettland, Kasachstan und der Ukraine wird der Lehrertag bis heute an diesem ersten Sonntag im Oktober begangen.

Natürlich werden die Lehrer am Vorabend bei der Arbeit beglückwünscht. Es ist nach wie vor Tradition, Lehrern mit Blumen, Süßigkeiten und guten Wünschen der Schüler zu gratulieren.

Eine Möglichkeit, Lehrern zu gratulieren, ist der „Tag der Selbstverwaltung“, der in einigen Schulen stattfindet. An diesem Tag machen die Schüler ihren eigenen Unterricht und die Lehrer sind nur Zuschauer. An diesem Tag werden in den Schulen auch Wettbewerbe und Konzerte aller Art veranstaltet.

30/09/2021
Erster Schultag 1. September Belarus Weißrussland

Es gibt weltweit wohl keinen Kultur- und Sprachraum, der über eine so ausdehnte Geographie verfügt wie der postsowjetische. Von Minsk bis Wladiwostok sind es locker 10.000 Kilometer, und trotzdem sieht für Kinder aus Minsk in Belarus, aus Tschuchotka jenseits der Polarkreises im Fernen Osten, aus den Tiefen der Mongolei oder aus Tadschikistan der 1. September gleich aus. Es geht, für viele zum ersten Mal, in die Schule.

Der Ursprung dieses Feiertags wird offiziell auf das Jahr 1984 zurückgeführt, als ein entsprechendes Gesetz verabschiedet wurde, aber die sowjetischen Kinder begannen das Schuljahr bereits 1935 am 1. September. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs initiierten junge Sozialisten einen jährlichen Internationalen Jugendtag, um in den Schulen aller Sowjet-Staaten Anti-Kriegs-Aktionen und Friedensunterricht durchzuführen. Seit 1932 ist der 1. September auf Anregung der Komintern für die Jugend das Datum des Weltjugendtages. Und bereits am 3. September 1935 wurde durch einen Erlass des Rates der Volkskommissare und des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei ein einheitlicher Unterrichtsbeginn in allen Schulen der UdSSR am 1. September eingeführt.
Zuvor gab es keinen festen Termin für den Beginn des Schuljahres. Im Russischen Reiches begannen die Schüler in den Städten Ende August bis Anfang September und in den ländlichen Gebieten am 1. Dezember mit dem Unterricht. Das lag daran, dass die Dorfkinder ihren Eltern bei der Bewirtschaftung der Höfe halfen und erst nach Beendigung der Feldarbeit zur Schule gehen konnten.

Der erste Schultag des Jahres beginnt mit der feierlichen Übergabe eines Lineals sowie einer Lektion über Frieden und Wissen, was zu einer guten Tradition geworden ist.

Es gibt noch eine weitere Tradition, die aus der Sowjetzeit stammt: den Lehrern zum Schuljahresbeginn Blumen zu schenken, so dass die Kinder am 1. September nicht nur mit Tüten, sondern auch mit Blumen in die Schule kommen, was dem ganzen eine sehr feierlichen Atmosphäre verleiht.

In diesem Jahr öffnete die Internationale Deutsche Schule ihre Türen, die erste in Minsk und überhaupt in Weißrussland. Hier lernen in Zukunft nicht nur Kinder aus belarussischen Familien, sondern auch aus Familien aus Deutschland und anderen Ländern. Agata Sidorowitsch, eine Deutsche, die sich nicht nur in Weißrussland, das Heimatland ihres Mannes verliebt hat, sondern es auch geschafft hat, ein Stück Deutschland in Minsk zu schaffen, hat dieses wunderbare Projekt realisiert. Das Projekt des deutschen Kindergartens, das seit 4 Jahren erfolgreich existiert, wuchs und wurde durch das Schulprojekt ergänzt, bei dem die Erstklässler nach belarussischer Tradition am 1. September, aber mit traditionellen deutschen Schultüten, in ihre erste Unterrichtsstunde gingen. Sie können sich das Interview mit Agata auf unserem YouTube-Kanal ansehen.

01/09/2021
Blick auf den See Brelarus Weißrussland

Ahnenforschung ist immer eine Reise ins Ungewisse. Wir alle wissen, dass wir Vorfahren haben, wir wissen vielleicht sogar genau oder ungefähr, woher sie kommen, aber wir können uns nicht wirklich vorstellen was genau bei einer Ahnenforschung als Ergebnis zu erwarten ist. Für viele ist diese Ungewissheit beängstigend und hält sie am Anfang von Nachforschungen ab. Auch wir, die direkt an der Suche Beteiligten, wissen nicht immer, was das Ergebnis unserer Arbeit sein wird.

Aber heute möchten wir Ihnen die Geschichte einer erfolgreichen Suche erzählen, die vielleicht auch Sie inspiriert.

Die Geographie der genealogischen Nachforschungen ist sehr weitläufig, an uns wenden sich, ohne Übertreibung, Menschen aus der ganzen Welt. So erhielten wir an einem Februartag eine Anfrage aus Kanada, von Scarlett.
Scarlett wollte Informationen über die Familie ihres Großvaters finden, der in jungen Jahren nach Kanada ausgewandert war. Und obwohl ihr Großvater es geschafft hatte, seine Familie in den 1970er Jahren zu besuchen, hatte Scarlett nicht viele konkrete Informationen, an denen sie sich festhalten konnte. Die wichtigsten waren das genaue Datum und der ungefähre Ort von Großvaters Geburt, das Dorf Mihalki oder einige der umliegenden Dörfer. Unser Genealogie-Experte Alexander ermittelte, zu welcher orthodoxen Gemeinde Mihalki und andere umliegende Dörfer gehörten. Glücklicherweise wurden die metrischen Bücher (Geburtenregistrierungsbücher) für den benötigten Zeitraum in dieser Gemeinde während der Kriege nicht zerstört und wurden im Historischen Archiv in Grodno aufbewahrt. Deshalb brachte unsere Anfrage an das Archiv das erste Ergebnis: das Geburtsregister des Großvaters. Solche Aufzeichnungen enthalten einen Hinweis auf den Wohnort der Eltern des Neugeborenen, sowie die Namen der Eltern und Paten.


Eine kleine Abschweifung:

Ostslawische Namen bestehen aus 3 Teilen: dem Familiennamen, dem Vornamen und dem Vatersnamen. Das Patronym gibt den Namen des Vaters an, der in einer bestimmten grammatikalischen Form verwendet wird.

Wenn man also den vollständigen Namen einer Person kennt, kann man sagen, wie der Vater jeweils hieß.

Diese Besonderheit der Namen ist bei der Ahnenforschung sehr hilfreich.


Wir hatten nun also den genauen Geburtsort, es stellte sich heraus, dass es das Dorf Mihalki selbst war; die Namen der Eltern und die Namen der Väter der Eltern, d.h. der Großväter des Neugeborenen.

Unsere Aufgabe war es nun, Informationen über die vermeintlichen Geschwister von Scarletts Großvater zu finden. Wir hatten keine genauen Namen, nur die ins Englisch gebrachte Version des Namens der Schwester, auch keine Geburtsdaten. In solchen Fällen ist es natürlich logisch, eine Anfrage an die Archive zu stellen, um alle verfügbaren Matrikelbücher der nächsten Jahre nach weiteren Geburtseinträgen von Kindern derselben Eltern zu durchsuchen. Dies ist ein langwieriger und zeitraubender Prozess. In unserem Fall war es aber nicht notwendig.

Denn während der Arbeit an dieser Anfrage fand unser Ahnenforscher Alexander im Internet ein Erinnerungsbuch, geschrieben von ehemaligen Bewohnern des Dorfes Mikhalki über ihre Vorfahren und andere Bewohner des Dorfes. Es gab keine Erwähnung von Scarletts Großvater in dem Buch, aber viele andere Personen mit demselben Nachnamen wurden beschrieben. Ob wir unter ihnen Brüder oder Schwestern finden würden, war allerdings nicht zu ermitteln.

Das bereits erwähnte Merkmal slawischer Namen, nämlich das „Patronym“, kam uns zur Hilfe.

Unter allen Dorfbewohnern, die im Buch mit dem Nachnamen erwähnt wurden, fanden wir einen, dessen Patronym mit dem von Scarletts Großvater übereinstimmte. Auch das Geburtsjahr dieses Michalok-Bewohners stimmte überein. Da war noch etwas, im Buch stand, dass er eine Schwester hatte. Der Name der Schwester stimmte nicht mit dem Namen überein, den Scarlett uns gab. Aber im Weißrussischen, wie auch im Russischen, gibt es in der Alltagssprache die Eigenart, Namen abzukürzen. So stimmte eine der möglichen Abkürzungen des Namens der im Buch erwähnten Schwester durchaus mit dem englischen Namen überein, den Scarlett uns nannte. Das Puzzle schien zusammenzupassen, aber wir konnten nicht behaupten, dass die im Buch beschriebene Person zu 100 % der Bruder von Scarletts Großvater war. Um unsere Vermutungen zu bestätigen, baten wir das Archiv um einen Geburtseintrag für den angeblichen Bruder. Als wir das Archivprotokoll erhielten, atmeten wir erleichtert auf, die Namen der Eltern und sogar der Paten im Geburtsprotokoll von Scarletts Großvater und im Geburtsprotokoll des angeblichen Bruders stimmten vollständig überein. Hurra!

Nun galt es noch, die Kontakte von Scarletts lebenden Verwandten zu finden, und wir erfuhren, dass sie aus demselben Buch stammten.
Nun war es an der Zeit, die Autoren des Buches zu kontaktieren. Es sollte noch erwähnt werden, dass Vera Ivanovna Yudchits (Zakharova), die Autorin des Buches, und ihre Schwester, Maria Ivanovna Yudchits, neben dem Buch auch ein Familienmuseum im Haus ihres Großvaters im Dorf Mikhalki geschaffen haben. Jetzt ist das Museum ein Treffpunkt für Verwandte und Landsleute.

Wir riefen Maria Iwanowna an, und noch am selben Abend hatten wir die Telefonnummer des Cousins zweiten Grades von Scarlett, der mit seiner Frau in Brest lebt.

Ein paar Tage später fand die erste Skype-Konferenz zwischen Verwandten aus Kanada und Belarus statt.

Wir hoffen, dass ihre Kommunikation weitergehen wird. Schließlich gibt es noch viele Fragen, auf die Scarlett gerne Antworten finden würde. Ich würde mir auch sehr wünschen, dass Scarlett mit ihrer Familie eines Tages die Geburtsorte ihres Großvaters besucht, das Familienmuseum im Dorf Mikhalki besichtigt.

Abschließend möchte ich mich bei Scarlett bedanken, dass sie uns ihr Vertrauen geschenkt hat, um Informationen über die Familie ihres Großvaters zu finden. Und auch unseren Dank an Vera und Maria Yudchits aussprechen, dass sie die Erinnerung an ihre Vorfahren wachhalten, ein Buch über die Bewohner des Dorfes Mikhalki geschrieben haben und damit, für sie selbst unerwartet, Scarlett geholfen haben, ihre Verwandten zu finden.

06/07/2021

Die belarussische Regierung hat Bürgern aus 73 Ländern erlaubt, ohne Visum und Quarantäne zur Impfung nach Belarus zu reisen.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums dürfen ab dem 15. Juli Ausländer aus 73 Ländern ohne Visum für fünf Tage nach Belarus einreisen, um sich gegen COVID-19 impfen zu lassen.

Es ist geplant, die Impfung von Ausländern gegen COVID-19 in vom Gesundheitsministerium bestimmten medizinischen Organisationen durchzuführen.

Dies ist eine perfekte Gelegenheit, eine eventuelle Impfung mit unserer 5-tägigen Städtereise Minsk zu verbinden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte jederzeit.

Staaten, deren Bürger der visafreien Ein- und Ausreise unterliegen:
  1. das Commonwealth of Australia.
  2. die Republik Österreich.
  3. Die Republik Albanien.
  4. Fürstentum Andorra.
  5. Das Fürstentum Antigua und Barbuda.
  6. Barbados.
  7. Königreich Bahrain.
  8. Königreich Belgien.
  9. Republik Bulgarien.
  10. Bosnien und Herzegowina.
  11. Republik Vanuatu.
  12. Der Staat Stadt der Vatikanstadt.
  13. Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland.
  14. Ungarn.
  15. Sozialistische Republik Vietnam.
  16. Republik Haiti.
  17. Republik Gambia.
  18. Bundesrepublik Deutschland.
  19. Republik Griechenland.
  20. Königreich Dänemark.
  21. Commonwealth of Dominica.
  22. Republik Indien.
  23. Republik Indonesien.
  24. Irland.
  25. Republik Island.
  26. Königreich Spanien.
  27. Republik Italien.
  28. Kanada.
  29. Republik Zypern.
  30. Republik Korea.
  31. Zustand von Kuwait.
  32. Republik Lettland.
  33. Republik Libanon.
  34. Republik Litauen.
  35. Fürstentum Liechtenstein.
  36. Großherzogtum Luxemburg.
  37. Republik Nord-Mazedonien.
  38. Malaysia.
  39. Republik Malta.
  40. Vereinigte Staaten von Mexiko.
  41. Föderierte Staaten von Mikronesien.
  42. Fürstentum Monaco.
  43. Republik Namibia.
  44. Königreich der Niederlande.
  45. Republik Nicaragua.
  46. Republik Neuseeland.
  47. Königreich Norwegen.
  48. Sultanat von Oman.
  49. Republik Panama.
  50. Republik Peru.
  51. Republik Polen.
  52. Republik Portugal.
  53. Rumänien.
  54. Unabhängiger Staat Samoa.
  55. Republik San Marino.
  56. Königreich Saudi-Arabien.
  57. Republik der Seychellen.
  58. Republik St. Vincent und die Grenadinen.
  59. Republik Singapur.
  60. Slowakische Republik.
  61. Republik Slowenien.
  62. Vereinigte Staaten von Amerika.
  63. Östliche Republik Uruguay.
  64. Republik Finnland.
  65. Französische Republik.
  66. Republik Kroatien.
  67. Tschechische Republik.
  68. Republik Chile.
  69. Schweizerische Eidgenossenschaft.
  70. Königreich Schweden.
  71. Republik El Salvador.
  72. Republik Estland.
  73. Japan.
05/07/2021